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Zisterzienserlandschaften als Europäisches Erbe Innerhalb von Jahrzehnten verbreitete sich der Reformorden der Zisterzienser im Hochmittelalter durch ganz Europa. Sie prägten einen eigenen Typus von Kulturlandschaft: die Zisterzienserlandschaft. Solche Zisterzienserlandschaften gibt es quer durch Europa. 17 ehemalige Zisterzienserabteien aus fünf Ländern sind gemeinsam als Cisterscapes - Cistercian landscapes connecting Europe - 2024 mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet worden. Warum und wofür diese Wiederbelebung eines historischen Netzwerkes die Auszeichnung erhalten hat und was Cisterscapes in den nächsten Jahren an Kulturangeboten angestoßen wird, stellt uns der Vortrag vor. Koordiniert wird das Kulturerbenetzwerk vom Landkreis Bamberg aus. Denn hier liegt mit Ebrach die älteste Zisterze rechts des Rheins. Die einst reiche und mächtige Abtei im Steigerwald ist ein wichtiger Meilenstein bei der Verbreitung des Ordens ins ostfränkisch-deutsche Reich und darüber hinaus. Der Vortrag stellt uns das Phänomen der Zisterzienserlandschaft einst und heute vor. Referentin: Dr. Rosa Karl, Cisterscapes - connecting Europe!, Projektleitung Einzelstätte Ebrach Online-Vortrag. Bei Anmeldung erhalten Sie den Link zugeschickt.
Kostenlos
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Im Mittelalter lebte der weitaus größte Teil der Bevölkerung auf dem Land. Frauen erledigten dort neben der anstrengenden Feldarbeit vielfältige Aufgaben: Sie bereiteten die täglichen Mahlzeiten zu, wuschen Wäsche, schleppten Wasser und stellten die Kleidung für ihre Familien her. Die einzige Möglichkeit, dem zermürbenden Kreislauf zwischen Kinder gebären und schwerer körperlicher Arbeit zu entgehen, war ein Leben im Kloster. Erst in den aufblühenden Städten des späten Mittelalters boten sich für Frauen neue Möglichkeiten. Frauen waren im Handel erfolgreich, sie arbeiteten in vielen Handwerken, betrieben Krämerläden oder verkauften ihre Produkte. Die Stellung der Frau veränderte sich durch die wirtschaftliche Entwicklung der Städte nachhaltig. In der Ausstellung werden die unterschiedlichen Rollen von Frauen im Mittelalter beleuchtet. Die vielen Aufgaben, die Frauen bewältigen mussten, werden anschaulich dargestellt, vom Korbflechten bis zum Federnschleißen, vom Kräutersammeln bis zum Bierbrauen. Die Ausstellung „Frauenleben im Mittelalter“ wurde konzipiert von der Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger, Dreieich. Samstag, 15.03.2025 bis Sonntag, 22.06.2025 AUSSTELLUNG Die Ausstellung wird durch ein Begleitprogramm für verschiedene Altersgruppen ergänzt. Weitere Informationen finden Sie ab März unter www.kloster-wechterswinkel- kultur.de und im Kulturkalender Rhön-Grabfeld. Mittwoch - Sonntag und feiertags von 13:00 - 17:00 Uhr. Kloster WechterswinkelUm den Bau 6, Wechterswinkel, Bastheim, 97654 Bastheim OT Wechterswinkel |
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Feierstunde und Empfang zum Erhalt des Europäischen Kulturerbe-Siegels für zisterziensische Kulturlandschaften „Cisterscapes connecting Europe“ sowie zur Einweihung der Rekonstruktion des gotischen Bildstocks auf dem Alten Friedhof Maulbronn am Sonntag, 16. März 2025, um 11 Uhr in die Stadthalle Maulbronn (ehem. Fruchtkasten des Klosters Maulbronn). Die Teilhabe am Kulturerbe-Siegel ist eine weitere herausragende Auszeichnung des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn und seiner von den einstigen Zisterziensermönchen entwickelten Kulturlandschaft. Das Kloster Maulbronn war zwischen Rhein, Neckar und Enz begütert und hat dort in zahlreichen Orten und Landschaften seine nachhaltigen Spuren hinterlassen – im Land-, Wein- und Obstbau sowie in den Wäldern. Herausragend war die innovative Wasserbau- und Ingenieurskunst der Zisterzienser im Mitteltaler. Was in Wirtschaftshöfen bzw. Grangien produziert und in Pfleghöfen eingenommen wurde, kam über die Stadthöfe auf den Markt. Damit lässt sich noch bis heute das einstige Wirtschaften der Zisterzienser in der Region um Maulbronn deutlich ablesen. Einladungsflyer_Klosterlandschaft_Maulbronn |
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